Mondstein – Der Stein des Lichts und der Intuition
Es gibt Steine die das Mondlicht in sich eingeschlossen zu haben. Der Mondstein ist einer davon — er schimmert, fliesst und leuchtet von innen heraus, als würde ein Vollmond durch ihn hindurchscheinen. 🌙
Was ist ein Mondstein?
Mondstein gehört zur Feldspatgruppe und verdankt seinen Namen dem faszinierenden optischen Phänomen der Adulareszenz: ein weisslich-bläuliches Licht scheint im Inneren des Steins zu schweben und bewegt sich wenn man den Stein dreht.
Dieses Phänomen entsteht durch hauchdünne Schichten verschiedener Feldspate die das Licht brechen und streuen — wie ein Regenbogen im Miniaturformat.
Mondstein in der Geschichte
Mondsteine wurden seit der Antike als heilige Steine verehrt. In Indien gilt er als heiliger Stein — ein Stück eingefrorenes Mondlicht. In der griechischen und römischen Mythologie wurde er mit den Mondgöttinnen Selene und Diana in Verbindung gebracht.
In der Neuzeit wurde Mondstein zum Symbol des Art Nouveau — Schmuckdesigner wie René Lalique verwendeten ihn exzessiv in ihren legendären Kreationen.
Die verschiedenen Mondsteine
Weisser Mondstein — der klassische Mondstein mit weissem bis bläulichem Schimmer. Der begehrteste Typ.
Regenbogen-Mondstein — eigentlich eine Varietät des Labradorits, mit einem farbenfrohen Schimmer in Blau, Lila und Grün.
Pfirsich-Mondstein — mit warmem orangerosafarbenem Ton, besonders zart und feminin.
Schwarzer Mondstein — dunkler Grundton mit bläulichem Schimmer. Mystisch und selten.
Mondstein pflegen
Mondstein ist mit einer Mohshärte von 6 bis 6.5 mittelmässig robust:
- Vor Stössen und Kratzern schützen
- Mit warmem Wasser und milder Seife reinigen
- Separat aufbewahren
- Starke Hitze vermeiden
Mondstein-Schmuck bei Gallardos-Design
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